Über uns


Was wir machen …

imprint betreut seit über 2 Jahrzehnten Ihre Projekte von der Autorensuche bis zur Druckreife. Konzeptarbeit und Redaktion, Gestaltung, Satz und Herstellung mussten und müssen sich ständig weiterentwickeln. Dem stellen wir uns mit Leidenschaft. Wir verstehen uns auch als Wissensarbeiter.

Der Weg ging von PageMaker über Quark XPress zu InDesign & Co. Windows-Rechner gesellten sich gleichberechtigt an die Seite jeweils aktueller Apple-Computer.

Filmbelichter kamen und verschwanden wieder. Disketten wurden durch CDs und DVDs ersetzt, DSL und Austauschserver wurden immer wichtiger. Die Bildschirme wurden größer, die Scanner besser, die Prozessoren schneller.

Aufträge stellen immer wieder neue, herausfordernde Aufgaben, für die wir Lösungen finden: Visitenkarten und Werbedrucksachen wurden im Wesentlichen „verdrängt“ durch immer komplexere Buchprojekte. Verlage vertrauen uns ganze Buchreihen an. Begleitend entstanden weitere Produkte: Audio-CDs mit Sprachaufnahmen, CDs mit interaktiven pdfs, digitale Bücher als epub sowie Apps.

Und wir entdeckten irgendwann in diesem konstanten Wandel unser Leib- und Magenthema: den Mathesatz.

Eigenständige eLearning-Apps sind unser nächster Schritt.

Eines bleibt aber immer gleich: Wir arbeiten liebend gerne an Ihrem Erfolg.

Wie wir arbeiten …

Unser Ziel ist es, die Herausforderungen, die unsere Arbeit mit sich bringt, positiv anzugehen. Dazu ist es wichtig, dass die Personen aus denen unser Team besteht, zueinander passende Persönlichkeiten sind, die Entfaltungsmöglichkeiten genießen. Fortbildung ist daher keine Notwendigkeit, die vom Wandel der Branche „diktiert“ wird. Sie ist die Chance für jeden hier, passende Kompetenzfelder zu entwickeln. Angelina Siegner hat die Ausbildungseignungsprüfung abgelegt. Verena Brandl ist inzwischen auch Ausbilderin und hat den Fachwirt für Digitale Medien erlangt. Wissen und Können bestimmt unser Handeln.

Wenn es um Automatisierung geht, wendet sich die „Chefin“ Ilona selbstverständlich an Veri. Gehört da ein Komma hin, beantwortet Lothar. Der wiederum geht zu Angelina, wenn er nicht versteht, warum die Autonummerierung „spinnt“ und bei Word-Problemen gehen alle zu Brigitte. Woanders wird das „flache Hierarchie“ genannt. Hier heißt das einfach: Kannst du mir kurz helfen? So lernt jeder vom anderen. So kommen wir alle voran.

Teil dieser „Kultur des Lernens“ ist, dass imprint seit dem Jahr 2000 regelmäßig ausbildet. Viele der Auszubildenden wurden in den vergangenen Jahren übernommen, manche kamen im Laufe der Jahre wieder zurück. So wachsen wir personell auf angemessene Weise: Wir wissen dann, wir „können“ zusammen.